IT Sicherheit – ist Ihr Unternehmen ausreichend geschützt?

Die wesentlichen Aspekte im Überblick.

Als Unternehmer haben Sie viel Verantwortung. Sie wollen, dass Ihre Firma wächst und Ziele erreicht. Die IT-Systeme sind die Arbeitsgrundlage – aber auch hier liegen oftmals große Potentiale. Meist fließen wenig Zeit und Ressourcen in den Aufbau der IT-Struktur. Oft entwickelt sich diese nach dem wachsenden Bedarf und steigenden Anforderungen, doch irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Sie sich Gedanken um ein eigenes IT-Sicherheitskonzept machen sollten.

Ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt den Schutz den gesamten IT-Netzwerks und nicht nur der einzelnen Komponenten. Unsere langjährige Erfahrung im IT-Sicherheitsbereich hat uns die wichtigsten Komponenten und Schwachstellen gezeigt. In diesem Artikel möchten wir Ihnen näherbringen, was Sie unbedingt in Ihren Sicherheitskonzept haben sollten und warum der Schutz für Ihr Unternehmen von großer Bedeutung ist.

Lesezeit - 3 Minuten

1) Was sind häufige Sicherheitsprobleme?

  1. Ausnutzung von Sicherheitslücken
  2. versehentlicher Download von Schadsoftware durch Mitarbeiter
  3. externe Hacker und Datendiebstahl sensibler Daten
  4. Viren, Trojaner und Malware
  5. Datenverluste bei Systemabstürzen, Stromausfällen u.ä.

Aufgrund dieser vielfältigen Anforderungen reicht es nicht, nur einen Antivirenscanner zu installieren, um rundum abgesichert zu sein. Ganzheitliche IT-Sicherheit setzt genau hier an und kümmert sich um alle möglichen Gefahren von außen. Die verschiedenen Maßnahmen greifen ineinander und sind miteinander verzahnt – das macht sie sicherer als eine einzelne, alleinstehende Lösung.

2) Diese Punkte sollte Ihr IT-Sicherheitskonzept abdecken

1) Installieren und warten Sie Ihre Antivirus-Software

Mit der Installation und Verwaltung von einer guten Antiviren-Software können Sie sich vor Viren und Trojaner schützen. Bereits bekannte Schadsoftware wird so der Zugriff von Anfang an verwehrt. Besonders wichtig sind: Die regelmäßigen Updates des Virenschutzes, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und effektiv reagieren zu können. Der Virenschutz durchsucht aktiv die Computer nach Malware und wirkt besonders gut in der Zusammenarbeit mit einer Firewall.

2) Richten Sie eine individuell angepasste Firewall ein

Mit einer eingerichteten, individuell angepassten Firewall mit einer Konfiguration können Zugriffe von außen, die dem Netzwerk nicht bekannt sind, gleich blockiert werden. Auf diese Weise wird es Hackern durch die Sicherheitsbarriere erschwert. Aber auch von innen heraus wirkt die Firewall: Sollte ein Mitarbeiter aus Versehen etwas herunterladen, was dem Netzwerk schaden könnte, springt die Firewall ein und verhindert die Installation von Programmen, die unautorisiert auf Ihr Netzwerk zugreifen wollen.

3) Vermeiden Sie veraltete Software

Updates und Patches für aktuelle Software schließen bekannte Sicherheitslücken, um so die Sicherheit der verwendeten Maßnahmen zu erhöhen. Das ist ein angehender Prozess – bei den meisten, größeren Programmen sind wöchentliche Updates der Standard. Aber dringende Sicherheitslücken und Bugs können auch mit einem Update gefixt werden, welches außerhalb der geplanten Zeit veröffentlicht wird.

4) Richten Sie automatisierte Backups ein

Automatisierte Backups der Serversysteme und Computer gewährleisten zudem, dass selbst bei einem Systemausfall die wichtigen Daten wiederhergestellt werden können. Um die Sicherheit der Backups noch weiter zu erhöhen, werden diese Backups auf separierten Systemen gespeichert. Um sich vor der Gefahr durch Verschlüsselungstrojanern zu schützen, sollten Sie sich von Ihrem IT-Systemhaus beraten, wie Sie Ihre Backups gegen diese sichern können.

5) Sorgen Sie für regelmäßige Sicherheitsaudits

Ein IT-Sicherheitssystem will auch gewartet werden. Sicherheitsaudits geben das Plus an Schutz – denn bei dieser Durchsicht Ihrer Systeme können Experten Sicherheitslücken aufdecken, die sich durch die individuelle Nutzung im Betrieb ergeben und so perfekt passende Gegenmaßnahmen ergreifen. Mindestens einmal pro Jahr sollten Sie einen kritischen Blick auf Ihre IT-Systeme werfen lassen – denn das sorgt nicht nur für mehr Sicherheit, sondern auch für effektivere Arbeitsabläufe.

3) Zusammenfassung

Erfolgreiche IT-Sicherheitskonzepte bestehen aus mehreren Komponenten.

Für eine grundlegende IT-Sicherheit sind diese fünf Punkte am wichtigsten, wenn Sie die technische Seite betrachten. Auf der organisatorischen Seite sollten Sie darüber nachdenken Ihre Mitarbeiter zu schulen und immer nur so viele Berechtigungen zu erteilen, wie der Mitarbeiter für seine Tätigkeit benötigt. Schlussendlich ist es aber am wichtigsten, dass die Maßnahmen genau auf Ihren Bedarf abgestimmt sind, damit ein zuverlässiger Rund-Um-Schutz gewährleistet werden kann. Sollten Sie Fragen zu den einzelnen Möglichkeiten haben oder umfassendere Information wünschen, beraten wir Sie gerne.

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